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Die Logik des lebenden Organismus

 

Unser Organismus hat einen hohen Grad von Ordnung

Wir sind als Organismus absolut intensiv vernetzt und letztendlich weiß jede Zelle, was die andere tut und wie sie sich fühlt. Binnen Sekunden laufen Millionen bis Billionen Reparaturprozesse am Gange, ohne das wir eine Spur davon mitbekommen. Täglich werden nach heutigem Kenntnisstand 70.000 bis 80.000 Krebszellen beseitigt, ohne das das Immunsystem entgleist und die Veränderungen durch Untersuchungen sichtbar werden.  Und das klappt, weil Eigenregulation immer mit abgesicherten Mehrfachkaskaden funktioniert.

Alle erforderlichen Mechanismen folgen zwingend einer logischen Ordnung, denn Natur arbeitet immer ökonomisch. Jede Zelle kann prinzipiell jederzeit all das herstellen, was sie braucht, wenn der entsprechende Impuls da ist oder der hemmende Einfluss entfällt.  Die Durchblutung des Gewebes entscheidet zwingend mit über dessen Gesundheit. Lymphe und Milz entscheiden, welche Qualität das Gewebe langfristig behält. Und jeder Schmerz hat eine Beteiligung von Milz und Leber – im Sinne der traditionellen chinesischen Medizin sorgt die Leber für freies Fließen der Energie und ein Schmerz bedeutet immer eine lokale oder generalisierte Stauungssituation.

Treten Symptome auf, so sind sie konsequente und folgerichtige Reaktionen des Körpers – auf die aktuellen und langfristigen Einflüsse von innen und von außen, die vielleicht nicht gerade passend sind. Alle Aktionen und Reaktionen unseres Organismus dienen dazu, das Überleben zu sichern. Jede Antwort ist folgerichtig – auch wenn man das in einer Phase akuter Beschwerden nicht gleich einsehen mag – und erzeugt erst einmal ein spürbares Ungleichgewicht. Symptome sind kein Schicksalsschlag oder der heimtückische Angriff von Mikroorganismen sondern schon ein Teil der Heilung!

Dabei arbeitet der Körper immer mit dem, was ihm zur Verfügung steht. Viele Mangelerscheinungen werden erst sichtbar, wenn keine Kompensation mehr möglich ist. Es gibt immer eine Vorgeschichte zu jeder Störung, die der Körper anzeigt. Jeder chronischen Erkrankung liegt u.a. eine schon lange anhaltende Störung in der Selbstregulation und der Funktionalität der Membranen zugrunde. Sie sorgen für den Austausch und sind die intelligente Schaltstellen, Schutz für den Zell-Innenraum und Kommunikationsfläche zwischen Innen und Außen.

Jeder Einfluss bringt eine Veränderung in der Dynamik mit sich und bei all dieses Prozessen entscheiden unsere Gedanken mit. Wir können mitentscheiden, ob und wie wir gesund werden und bleiben.  Wenn unser berühmtes Glas eher halbvoll als halbleer ist, dann ist vieles leichter und auch das Gesund sein. Wenn wir uns vorstellen, das unser Organismus so intelligent ist, sich selber zu helfen und es ihm auch zutrauen, dann leisten wir wirkungsvolle Hilfe und gehen einen Schritt mehr in Richtung Gesundheit. Prinzipiell ist nur das unmöglich, was wir selber für unmöglich halten.

Viele Beschwerden haben Themen im Gepäck, die vielleicht  Jahre zurückliegen und an die wir aktuell nicht denken. Beipielsweise alte Traumata und Verletzungen – auf welcher Ebene auch immer sie stattgefunden haben mögen, suchen sich – wenn unverarbeitet – irgendwann Raum und Gehör, damit wir hier arbeiten und das Problem wirklich lösen. Jeder heilende Impuls – sei es von innen oder von außen – sorgt für mehr Ordnung in unserem Feld, übrigens auch in unserem elektromagnetischen Feld. Wenn wir unser Bewusstsein gezielt ausrichten, können wir in Resonanz mit den Themen treten, die wir gerne in unserem Leben verändert haben möchten.

Was Du heute denkst, wirst Du morgen sein.